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woom das bessere kinderrad 

 

 

 

woom bikes: kinderleicht Radfahren lernen

Von Anfang an Freude am Radfahren haben: dies war und ist die oberste Prämisse von woom bikes, dem ersten rein österreichischen Hersteller von Kinderfahrrädern. Seit mittlerweile drei Jahren setzen die mitwachsenden, leichten Kinder-Velos neue Maßstäbe. Die sechs woom bike-Modelle für Kinder im Alter von 2-14 Jahren zählen zu den leichtesten Rädern am Markt. Nachhaltig produziert, bestechen sie nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch durch ihr hochwertiges Design. Bei woom stehen die Bedürfnisse der kids an erster Stelle: Von speziellen Bremsen für kleine Kinderhände bis zu Geometrie des Rahmens, der einfaches Auf- und Absteigen ermöglicht. Und wächst das Kind, kann es problemlos mit dem Upcyling-System auf das nächstgrößere Rad umsteigen: woom schreibt bei Rückgabe des gebrauchten Rades 40 % seines Kaufpreises auf das Folgemodell gut. So ist der Nachwuchs immer sicher und bequem unterwegs. Und mit dem coolsten Rad obendrein.

Der erste Schritt des eigenen Kindes, das erste Wort, die ersten Meter, die es alleine mit dem Fahrrad fährt: Momente, an die man sich ein Leben lang erinnert. Dabei stellt die Frage nach dem richtigen Rad die meisten Eltern vor ein großes Problem: Die Mehrheit der erhältlichen Kinderräder ist billig produzierte Ware, „geschrumpfte Erwachsenenräder“, die weder von den Dimensionen noch vom Gewicht her für Kinder geeignet sind. Im Durchschnitt wiegen Kinderfahrräder etwa 10 kg, während die kids bei ihren ersten Fahrrad-Versuchen durchschnittlich etwa 13-15 kg auf die Waage bringen. „Das ist so, als ob man mit einem Moped Fahrrad fahren lernen würde“, bringt es woom bikes-Gründer  Christian Bezdeka, Industriedesigner mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bike-Industrie, auf den Punkt. „Uns blieb nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Heute sind wir stolz darauf, sagen zu können, dass unsere Fahrräder zu rund 80 Prozent aus selbstentwickelten Teilen besteht“, ergänzt Co-Gründer Marcus Ihlenfeld, vormals Marketing-Chef bei Opel Austria und ebenfalls vom Fahrrad-Virus befallen.

Nach einer vierjährigen Entwicklungsphase, unzähligen Prototypen und zahlreichen Testfahrten mit Kindern verschiedener Altersstufen – unter anderem in Kooperation mit dem AUVA-Radworkshop – präsentierte woom 2013 stolz die ersten fünf Kinderräder. Seither haben die beiden Unternehmensgründer die Entwicklung ihrer Räder im ständigen Austausch mit beinharten Testern weiter vorangetrieben. Der innovative Zugang, Räder ausschließlich für Kinder zu designen, ist das Erfolgsrezept vom woom. „In unserem Team gibt es zahlreiche Familien mit Kinder zwischen eineinhalb und elf Jahren, die unsere Prototypen ausprobieren. Da merkt man sehr schnell, was funktioniert und wo noch nachgebessert werden muss“, erzählt Ihlenfeld. Und kommt das Kind von Anfang an gut mit dem Rad zurecht, steigt auch die Freude am Fahren.

Altersgerecht und sicher mit dem Fahrrad unterwegs

woom bikes sind für die Anatomie eines Kindes maßgeschneidert und punkten durch einen niedrigen Einstieg für sicheres Starten und Stoppen und einen besonders tiefen Schwerpunkt, um auch leicht das Gleichgewicht halten zu können. Weiters macht ein langer Radstand das Geradeaus-fahren zum Kinderspiel und ein begrenzter Lenkeinschlag hilft Unfälle zu vermeiden. In einer entspannten Sitzhaltung radeln die Sprösslinge gleich lieber mit den Eltern mit.

Absolute No-gos bei woom: Splitternde Plastikreflektoren in den Speichen, minderwertige Kettenkästen aus Kunststoff und gefährliche Rücktrittsbremsen herkömmlicher Kinderfahrräder. Stattdessen werden ausschließlich hochwertige Materialien verwendet, wie z.B. weichmacher- und schadstofffreie Griffe und Sättel. Alle Teile sind aus Aluminium, um das Rad besonders leicht zu machen Nicht nur die coolen Bikes selbst punkten durch ihre Liebe zum Detail, auch beim Zubehör wie z.B. Helmen, Handschuhen oder Fahrradflaschen bleibt nichts dem Zufall überlassen.

Die Preise der hochwertigen Aluminium-Kinderräder rangieren je nach Modell zwischen rund 180,- und 650,- EURO. woom-Räder sind über www.woombikes.com erhältlich, in Österreich auch im Fachhandel (http://www.woombikes.com/pages/handler).

Mittlerweile hat sich woom mit seinen superleichten Bikes auch international einen Namen gemacht. Aktuell bringt das Unternehmen anlässlich des zweijährigen Jubliläums seiner Niederlassung in den USA mit dem Modell „Carbonara“ das erste Carbon-Rad für Kinder heraus, von dem vorerst nur fünf Stück in Übersee erhältlich sind.

Kids und woom-bikes: best buddies eine Kindheit lang

Ist der Nachwuchs erst mal ein woom bike gewöhnt, ist er kaum mehr für ein anderes Rad zu begeistern. Hier kommt das Upcycle-Programm von woom ins Spiel, in dem Kinder eine Mitgliedschaft erwerben können: Beim Kauf des nächstgrößeren Modells innerhalb von zwei Jahren werden 40 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises rückerstattet, wenn das Rad in einem fahrtüchtigem Zustand zurückgegeben wird. So relativieren sich die im Vergleich zu herkömmlichen Kinderfahrrädern höheren Erstanschaffungskosten eines woom bikes. Dafür haben Eltern die Garantie, das beste Rad zu kaufen, das es für ihr Kind derzeit am Markt gibt. 

Mehr Infos zu den leichtesten Kinderrädern der Welt: http://www.woombikes.com/

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