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"WOOM [...] eine Erfolgsstory" schreibt die BIKE Österreich!

Und wenn's in einem der wichtigsten Magazine der Branche geschrieben steht dann ist wohl auch was daran...

BIKE Österreich  Rad wächst mit Nicht kleingeschrumpfte Erwachsenen-Räder, sondern auf die Proportionen und Fähigkeiten von 2- bis 13-Jährigen optimierten Kinderrädern entwickelte Christian Bezdeka in Wien (vgl. Firmenporträt S. 16). Dementsprechend haben seine fünf Woom Bikes vom Laufrad bis zum 24-Zöller eine Schaltung oder keine, Bremshebel mit kleiner Griffweite und niedriger Bedienkraft, variierende Durchstiegshöhe, Lenk- und Sitzwinkel, Kurbellängen uvm. Die Griffe und Sättel sind frei von Weichmachern, die Reifen giftarm

Kinderräder per Post Von Wien aus in die Welt: Seit 2013 entwickelte und versendete Woom Bikes hochwertige Kinderräder für 2- bis 13-Jährige. Eine Erfolgsgeschichte. Ein Kind ist ein Kind ist ein Kind. Kein junger Erwachsender, kein großes Baby. Es hat spezielle Wünsche und Bedürfnisse. Auch beim Fahrradfahren. Aus dieser ebenso simplen wie weitreichenden Erkenntnis ist vor vier Jahren die Marke Woom Bikes entstanden. Und aus der Not heraus, denn: Firmenchef Christian Bezdeka war soeben Vater geworden und suchte, ganz Fahrrad-Freak, nach einem adäquaten Bike für seinen Sohn Lukas, noch bevor dieser überhaupt sitzen konnte. Allein: „Ich habe nicht gefunden, was meinen Vorstellungen entsprochen hat. Alles qualitativ minderwertig, sackschwer und trotzdem nicht ganz billig“, so der Wiener Unternehmer. Nun baut sich Christian Bezdeka nicht prinzipiell alles, was am markt nicht fehlt, einfach selbst. Schon gar nicht in serieller Fertigung. Beim ersten Bike fürs eigene Kind war der Gedanke aber naheliegend. Immerhin lautet einer seiner Berufe Industriedesign, Schwerpunktthema Fahrrad. Ein anderer Professor für Industrial Design an der HTL St. Pölten. Und wieder ein anderer Lektor für Kommunikationsmittelerstellung und Visualisierung an der FH Wien. Aber das nur so nebenbei. Wer also bereits Fahrräder designt (Simplon), Rad-Shops einrichtet (Citybiker, Trek Store Wien), Radler-Jeans (Velostitch), Kinderflaschen (Sigg) und Fahrradzähler (Stadt Wien) kreiert hat und außerdem privat absolut „radlnarrisch“ (O-Ton Bezdeka) ist, der kann schon Mal auf diese Idee kommen. In Markus Ihlenfeld, ehemaliger Marketing-Manager eines großen Autoherstellers, fand der Mitt-Dreißiger den perfekten Mann für das Kaufmännische. Gemeinsam gründeten die passionierten Radfahrer die Polyphem GmbH, unter deren Dach nun seit 2013 Woom Bikes Kinderfahrräder vertrieben werden. Die Philosophie des Unternehmens ist laut Bezdeka rasch erklärt: „ Wir sind ein Komplettanbieter für alle Kindergrößen und bauen leichte und qualitativ hochwertige Alu-Kinderräder. Sicherheit, Ergonomie, Handling, Design. Schadstofffreiheit und Nachhaltigkeit zeichnen Woom Bikes aus.“ Entwickelt in Österreich, handgeschweißt in Europa und assembliert in Wien, wo sich aus das Büro und die Lagerräume befinden. Aktuell umfasst die Palette 5 Modelle vom Laufrad für die kleinsten bis zum 24“-Bike für Heranwachsende (vgl. Technik-Part S.14). Verkauft wird ausschließlich online, um die Preise in einem leistbaren Rahmen zu halten. Mittels „Upcycling“-Programm sind weitere Ersparnisse (bei Kauf des nächstengrößeren Rades Teil des Kaufpreises retour) bzw. Gebrauchtteile möglich. Der bisherige Erfolg gibt dem Kinderrad-Versender recht. Der Produktionsplan für die ersten beiden Jahre sah 500 Stück voraus. Tatsächlich waren alle Woom Bikes bereits 2013 ausverkauft. Für 2014 wurden nun 1.400 angeliefert, noch einmal so viele  sind in Planung. Auch die Zubehör-Schiene soll demnächst ausgebaut werden, darüber hinaus tüftelt Bezdeka an City-Ausstattungen für die größeren Modelle sowie einem 26“-Jugenrad.

Marcus Ihlenfeld May 19, 2014 1 tags (show)

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